AWH-Bewertung verständlich erklärt
Eine belastbare Bewertung betrachtet nicht nur den letzten Gewinn. Entscheidend ist, welcher Ertrag nach einer Übergabe voraussichtlich bestehen bleibt und welches Risiko ein Nachfolger übernimmt.
Beitrag lesenRatgeber zur Betriebsnachfolge
Hier finden Sie verständliche Antworten zu Betriebswert, Diskretion und Vorbereitung. So werden aus offenen Fragen konkrete Aufgaben, bevor Sie in Gespräche gehen.
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Jeder Beitrag beginnt mit einer kurzen Antwort und führt danach Schritt für Schritt in die Einzelheiten.
Ein Begriff ist unklar? Im Nachfolge-Glossar finden Sie kurze Erklärungen zu BWA, Ertragswert und Betriebsübergang.
Eine belastbare Bewertung betrachtet nicht nur den letzten Gewinn. Entscheidend ist, welcher Ertrag nach einer Übergabe voraussichtlich bestehen bleibt und welches Risiko ein Nachfolger übernimmt.
Beitrag lesenDiskretion entsteht nicht durch ein vages Versprechen. Sie braucht eine klare Trennung zwischen anonymen Eckdaten, identifizierenden Angaben und vertraulichen Unterlagen – mit Ihrer Freigabe an jeder Stufe.
Beitrag lesenEine Übergabe erhält die Chance auf Kaufpreis, Arbeitsplätze und Kundenbeziehungen, verlangt aber Vorbereitung. Eine Schließung kann geordnet sein, vernichtet jedoch häufig Werte, die nur in einem fortgeführten Betrieb bestehen.
Beitrag lesenEine Betriebsübergabe ist kein einzelnes Ereignis, sondern ein Projekt mit klarer Reihenfolge. Wer die 7 Schritte kennt, macht aus einem diffusen Berg eine planbare Strecke: mit Zwischenzielen, realistischen Zeiträumen und Kontrolle an jeder Stelle.
Beitrag lesenLiegt ein Betriebsübergang im Sinne von § 613a BGB vor, tritt der neue Inhaber grundsätzlich in bestehende Arbeitsverhältnisse ein. Der Übergang selbst ist kein zulässiger Kündigungsgrund. Entscheidend sind die Art der Übertragung und eine korrekte Unterrichtung.
Beitrag lesenBeginnen Sie mehrere Jahre vor Ihrem Wunschtermin. Die Handwerkskammer Hamburg nennt zwei bis fünf Jahre als üblichen Zeitbedarf einer Betriebsübergabe. Das ist eine Orientierung, keine Zusage für Ihren Betrieb.
Beitrag lesenEine Nachfolge-Mappe bündelt Zahlen, Verträge und betriebliche Zuständigkeiten für die spätere Prüfung. Sie ist kein öffentliches Exposé: Kundennamen, Personalangaben und genaue Finanzwerte bleiben zunächst vertraulich.
Beitrag lesenDer passende Nachfolgeweg hängt davon ab, welche Aufgabe Sie lösen müssen: die Ausgangslage klären, Interessenten finden oder Verhandlungen begleiten. Kammerberatung, Börsen und beauftragte Berater können sich ergänzen.
Beitrag lesenNicht der neue Inhaber braucht zwingend den Meister, sondern der Betrieb einen Betriebsleiter, der die Voraussetzungen erfüllt. Welche Wege es gibt, hängt davon ab, ob Ihr Gewerk zulassungspflichtig ist.
Beitrag lesenEine Übernahme wird fast immer aus mehreren Bausteinen finanziert: eigene Mittel, Förderkredit über die Hausbank, Bürgschaft, oft ein Verkäuferdarlehen und in vielen Ländern eine Prämie. Entscheidend ist die Reihenfolge der Anträge.
Beitrag lesenEin Nein der Kinder ist kein Ende für den Betrieb. In der Forschung wird fast jede zweite Nachfolge außerhalb der Familie gelöst. Wichtig ist, das Gespräch ehrlich zu führen und danach die anderen Wege rechtzeitig zu prüfen.
Beitrag lesenMit dem Übergabetag ist nicht alles erledigt. Für Steuern, Lohnansprüche und unter Umständen alte Schulden können Nachfolger haften, und auch der bisherige Inhaber bleibt eine Zeit lang in der Verantwortung. Welche Frist wofür gilt, zeigt dieser Beitrag.
Beitrag lesenÜber die Nachfolge im Handwerk kursieren viele Zahlen. Manche messen Absichten im ganzen Mittelstand, andere schätzen übergabereife Unternehmen oder stammen aus einer Befragung von 2020. Hier steht, welche Zahl was bedeutet und wie alt sie ist.
Beitrag lesenDiskretion, konkret
Sie können sich informieren, ohne Ihren Betrieb öffentlich zur Übergabe anzubieten.
Zwölf verständliche Fragen führen Sie zur Wertorientierung. Ihre Zahlen bleiben auf Ihrem Gerät; das Ergebnis und die PDF erhalten Sie ohne Anmeldung.